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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Vier Spieltage vor dem Saisonende ist der FC Bayern aufgrund des Ausrutschers von Borussia Dortmund wieder zurück an der Tabellenspitze und hat die Meisterschaft wieder in der eigenen Hand, doch das Restprogramm ist alles andere als einfach.  <p> Während eine Rückkehraktion von Mavraj kein Thema sein soll, sieht es so aus, als könnte Kyriakos Papadopoulos gegen Schalke zurück in die Startformation rutschen.  <p>  Nachdem die Kleeblätter zuletzt zehn Pleiten in unmittelbarer Folge kassierten, gehe ich nun nämlich tatsächlich von einer realistischen Erfolgschance gegen die TSG Hoffenheim aus. <p> In neun der letzten zehn Bundesliga-Spiele wäre dieser Tipp aufgegangen, acht Mal fielen sogar zumindest vier Treffer. Zudem zeigt sich Leverkusen verbessert und startete mit zwei Siegen, ebenso wie der BVB. Dabei erzielte Bayer fünf und Dortmund sechs Tore, beide waren dazu anfällig auf Gegentore. Also ein gefundenes Fressen für meine Kombi-Wette! <p>  Das heißt: Der Sieger aus dem Duell zwischen der „alten Dame“ und den „Fohlen“ könnte nach diesem Spieltag im Idealfall sogar Spitzenreiter der Bundesliga sein — natürlich aber nur, wenn die drei davor klassierten Teams dementsprechend abschneiden…  </pre>


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<pre>Schon allein aufgrund der erwähnten Frankfurter Auswärtsschwäche können wir diesbezüglich aber kein allzu großes Problem erkennen — zumal der Gast wahrscheinlich noch immer damit beschäftigt ist, einen mentalen Haken hinter das am Dienstag absolvierte Halbfinale im DFB-Pokal zu setzen.  <p> Wir Wettfreunde erwarten eine spannende Partie zwischen zwei Teams, die sich des Klassenerhalts noch lange nicht sicher sein können. Der FC Ingolstadt hat dabei allerdings die besseren Karten und sich zuletzt als heimstarke Mannschaft präsentiert. Auswärts kann Werder aber immer überraschen.  <p>  Nachdem bei ausnahmslos allen bisherigen Auswärtsspielen der Franken mindestens drei Treffer fielen, ist das Knacken der 3-Tore-Marke sicherlich auch hier als der absolute Normalfall anzusehen. <p> RB wird sich auf einiges einstellen müssen, und das, wo die Sachsen doch ohnehin nur zwei der letzten acht Partien gewannen und in der Fremde eines der jüngsten sieben? Ende September hielten die Bullen zudem letztmals die Null auswärts. <p>  Der Lohn: Mit vier Punkten Vorsprung auf Rang fünf und einem Polster von drei Zählern auf Platz vier gehen die Berliner in den 27. Spieltag, der mit dem Heimspiel gegen Ingolstadt abermals eine knifflige Aufgabe bereithält.  </pre> 


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<pre> In dieser Partie darf durchaus von „Über 3,5 Toren“ ausgegangen werden, immerhin trifft die beste auf die nunmehr drittbeste Offensive der Bundesliga. Die Münchner haben nach 17 Spieltagen schon 51 Treffer auf ihrem Konto und führen diese Wertung souverän an. Die Truppe von Oliver Glasner traf auch schon 36 Mal ins Schwarze.  <p> Gegen Köln wird es aller Voraussicht nach noch schwieriger werden, auch wenn die TSG zuhause antritt. Die Bilanz ist negativ: von den bisherigen zwölf Aufeinandertreffen in der Bundesliga konnte 1899 drei gewinnen. Vier Mal gab es Niederlagen, in fünf Duellen ging niemand als Sieger vom Feld.  <p>  „Das sind zwei harte Brocken“, so Wagner. „Wir sind in jedem Spiel krasser Außenseiter“. Deshalb verfalle am Böllenfalltor aber niemand in Aktionismus. Vielleicht auch, weil sie in Darmstadt genug Erfahrung in Sachen Dramatik haben. <p>  Immerhin hat Pal Dardai vor dem letzten Saisonspiel keine größeren Personalprobleme zu beklagen. <p>  Bei einem Hamburger Sieg könnten sich die Augsburger zwar noch immer gefahrlose eine knappe Niederlage leisten; fällt diese jedoch mit einer Differenz von mindestens drei Treffern etwas happiger aus, würden dann nach aller Voraussicht die Süddeutschen in die Relegation geschickt.  </pre>


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<pre> Gegen die berechtigte Wut des bayrischen Starensembles dürfte schließlich nicht einmal von den bekanntlich überaus heimstarken Eisernen anzukommen sein.  <p> Nach zuletzt drei bzw. zwei Punkteteilungen in Folge dürfte am Samstag schließlich nur ein voller Dreier die Tuchfühlung zur Spitzengruppe der Bundesliga wahren.   <p> „Wir sind sehr, sehr glücklich über den Sieg. Es hat lange Zeit nicht danach ausgesehen. Am Ende war es ein Sieg der Moral und ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz, dass die Mannschaft intakt ist.“ <p>  „Da kommt eine Monsteraufgabe auf uns zu“, weiß auch Frontzeck, der sich der Herausforderung natürlich dennoch stellen will. Immerhin Spielmacher Hiroshi Kiyotake (nach überstandenem Mittelfußbruch) könnte ihm dann aber wieder zur Verfügung stehen. Von ihm erhoffen sich die 96er, dass er im Mittelfeld für die in den vergangenen Wochen schmerzlich vermisste Ordnung sorgen und gleichzeitig das Offensiv-Spiel ankurbeln kann.  <p> Aus unserer Sicht ist es aber freilich das realistischste Szenario, dass der europäische Traum noch nicht einmal das anstehende Gastspiel im Kraichgau übersteht. Bei allen Anzeichen von leichter Besserung waren Hoffnungsschimmer in fremden Stadien zuletzt ganz besonders spärlich gesät.  </pre>


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<pre> So auch Manager Jörg Schmadtke, der genau weiß, was dieser Erfolg für die leidgeprüften Fans des Geißbockvereins bedeuten würde: „Eine ganze Generation an Fans hat dies nicht mehr erlebt, wir haben es uns alle verdient, sie aber ganz besonders.“  <p> Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 1Spieltag der Bundesliga vom 26.1bis 28.11.2021  <p>  Auf dem Höhepunkt des kurzen Höhenfluges setzten sich die Rothosen sogar mit einem glatten 3:0 über den angehenden Vizemeister hinweg: Der erstaunlich abgeklärte Auftritt in Leipzig machte deutlich, dass Klatschen gegen Spitzen-Klubs keinem unabänderlichen Naturgesetz entsprechen. <p>  So wiesen beim jüngsten Sieg in Augsburg zwar fast über die gesamte Spielzeit die bayrischen Schwaben die größeren Spielanteile auf; weil jedoch in beiden Halbzeiten jeweils gleich der erste Schuss in den gegnerischen Kasten fand, hatten die 1899er nichtsdestotrotz das bessere Ende für sich.  <p> Darüber hinaus wurde das Offensivspiel erkennbar von Ante Rebic belebt, der nach seiner überstandenen Verletzung zunächst nur als Joker von sich reden machen konnte. 30 Minuten genügten dem Neuzugang aber völlig, um sich für etliche weitere Einsätze bei der Eintracht zu empfehlen.  </pre>


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