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<pre>18 Mal standen sich die SpVgg Greuther fürth und der FC Kaiserslautern bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Zehn Mal waren dabei die Lauterer erfolgreich, nur sechs Mal konnten am Ende die fürther jubeln. Zwei Mal trennten sich die beiden Mannschaften unentschieden.  <p> Gehörten die Dresdener noch zu Mitte der Rückrunde zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten, hat der Ost-Klub seit geraumer Zeit mit einer handfesten Ergebniskrise zu kämpfen.  <p>  Da sich die Sandhäuser bislang wie ein Abstiegskandidat präsentierten und nicht zufällig noch keinen Saisonsieg auf dem Konto haben, sehen wir die Meyer-Elf am siebten Spieltag im Vorteil. <p> Diese Bilanz allein bestätigt nämlich eindrucksvoll, weshalb die Hauptstädter dauerhaft zur Zweitklassigkeit verdammt zu sein scheinen. Doch seit Oktober weht ein neuer Wind. <p>  Von den bisherigen zwölf Begegnungen mit den „Kleeblättern“ konnten die Dresdner gerademal drei gewinnen. Sechs Mal ging Greuther fürth als Sieger vom Platz.  </pre>


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<pre>Dabei sind der FC St. Pauli auf der einen und Union Berlin auf der anderen Seite völlig unterschiedlich ins Frühjahr gestartet.  <p> Auch in der Defensive präsentierte sich der Bundesliga-Absteiger bislang sehr erfolgreich. Immerhin blieben sie bislang fünf Mal ohne Gegentreffer. Gegen Heidenheim müssen die Niedersachsen allerdings Filipe auskommen.  <p>  Das letzte Aufeinandertreffen in der Rückrunde der vergangenen Saison endete mit einem knappen 2:1-Erfolg für den MSV. <p> Der nicht unumstrittene Gertjan Verbeek kann sein Team nun wesentlich entspannter auf die Partie gegen Nürnberg vorbereiten und womöglich einen Plan erarbeiten, um der Bochumer Auswärtsmisere endlich ein Ende zu setzen. <p>  „Er benötigt sicherlich noch Spielpraxis, aber die wird er in den kommenden Tagen und Wochen bekommen. Man sieht, dass er ein guter Spieler ist und uns weiterhelfen kann.“  </pre> 


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<pre> Der bis dato einzige Sieg gegen die Baden-Württemberger gelang 2013 im DFB-Pokal, wobei selbst hierfür 120 Minuten und das anschließende Elfmeterschießen vonnöten waren.  <p> Zuletzt blieben die Erzgebirgler allerdings gleich viermal in Folge vor heimischer Kulisse ungeschlagen und konnten eindrucksvolle 10 von 12 möglichen Punkten ergattern.  <p>  Die Würzburger haben zwei Spielzeiten hinter sich, die kaum besser hätten laufen können: Dem FWK gelangen zwei Aufstiege in Folge – von der Regionalliga ging es über die Liga auf direktem Wege in die Bundesliga. <p>  Während die Bielefelder nach dem vierten Platz in der Vorsaison in dieser Spielzeit zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten zählen, geht es für Heidenheim nach der problematischen Spielzeit 2017/2018 zunächst einmal um Stabilisation. <p>  Während sich der HSV mit einem Dreier von den direkten Aufstiegskonkurrenten wieder etwas distanzieren könnte, würden die fürther mit einem Auswärtserfolg ihren Platz im gesicherten Tabellenmittelfeld weiter zementieren.  </pre>


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<pre> Greuther fürth gehört aktuell zu den formstärksten Teams der Bundesliga. Das Team von Janos Radoki konnte seit der Winterpause bereits 12 Punkte ergattern und rangiert in der Rückrundentabelle derzeit auf einem starken fünften Platz. In den letzten sechs Spielen mussten die Franken keine Niederlage hinnehmen und blieben in gleich drei Partien ohne Gegentreffer.  <p> Lediglich einen Sieg verbuchten die Oberbayern in zehn Heimspielen; nur Duisburg steht aktuell noch schlechter da.   <p> Ein Torfestival des Gegners sollte so im Sinne der Eintracht tunlichst zu vermeiden sein. Gleichzeitig gilt es ein eigenes Offensiv-Feuerwerk abzubrennen, möchte man die kleine Chance auf den direkten Aufstieg noch wahren. <p>  Quoten Stand vom 27.11.2018, 15:48 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Schon am letzten Wochenende hatte die SG Dynamo Dresden mit Heidenheim einen Aufstiegsaspiranten zu Gast, von dem sie sich schließlich 1:1 trennte.  </pre>


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<pre> Das 2:3 gegen Duisburg war jedoch die bereits zehnte Niederlage in dieser Saison, die zudem siebte in der Ferne.  <p> Sollte sich nun auch der Auftritt gegen die Kickers als Omen für die kommenden Monate erweisen, könnten die Löwen damit hochzufrieden sein: Der knappe 2:1-Erfolg drückte die tatsächliche Überlegenheit des früheren Bundesligisten schließlich nur äußerst ungenügend aus.  <p>  Auf die zum Auftakt erlittene 0:3-Schmach gegen Kiel fielen dem Team somit absolut überzeugende Antworten ein, weshalb rund um den Volkspark längst wieder Aufbruchsstimmung herrscht. <p>  Auf der Zielgeraden müssen mit Union, Braunschweig und Stuttgart noch alle besser platzierten Klubs in der HDI Arena ran: Zieht die drittstärkste Heimmacht der Liga hier ohne Rücksicht auf Verluste durch, dürfte dies im Kampf um den Aufstieg schon die halbe Miete sein.  <p> Jahn Regensburg befindet sich hingegen in einem Tief und wird ohne die beiden Topscorer Adamyan und Grüttner wohl nicht wie zuletzt in der Lage sein, einen Rückstand noch drehen zu können.  </pre>


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